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3. Februar 2021
in Natur

Schnee & Eis

In den letzten Wochen kamen auch die Winterbegeisterten in tieferen Lagen auf ihre Kosten. An vielen Orten schneite es und die weisse Pracht blieb liegen. Zum Jahresanfang machte ich mich somit auf Richtung Weissenstein, dem Solothurner Hausberg. Nebel war angesagt – auch wenn dessen Obergrenze doch um einige Meter höher lag, als die Wetterfrösche des Landes prognostizierten. 

Es war kalt. Und der Berg wurde komplett vom Nebel eingehüllt. Teilweise war die Sicht auf wenige Meter beschränkt und man konnte so nur knapp erahnen, was einem hinter dem nächsten Hügel wohl erwarten würde. Das Zusammenspiel aus Schnee, Eis und Nebel erzeugte eine spezielle Stimmung. Gepaart mit den knorrigen alten Bäumen ergab sich erst recht ein mystisches Bild.
Der Nebel drückt, gerade während den langen Wintermonaten, vielen auf die Stimmung. Aus fotografischer Sicht sorgt er aber wunderbar dafür, dass minimalistische Bilder entstehen. Nur das Relevante wird in Szene gesetzt – Unwichtiges verschwindet automatisch und wird so verhüllt. Meiner Stimmung setzte der Nebel während den wenigen Stunden auf dem Berg also nicht zu, sondern verlieh eher Auftrieb. Pünktlich zu Sonnenuntergang riss der Himmel auf und der Nebel zog sich langsam zurück. Und so endete dieser Tag also noch mit einem farbigen Schauspiel. Es lohnt sich also immer, die Zeit in der Natur zu geniessen und auch mal abzuwarten, bevor man die Flinte ins Korn wirft. Am Ende zahlt sich Geduld und Beharrlichkeit aus.

Schnee ...

Eis ...

Nebel ...

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